LSD und Psilocybin als Selbstmedikation
Suchttherapie February 1, 2020 DOI: 10.1055/a-1085-0309 (opens in new tab)
Study at a glance
AI-extracted from the abstract| Characteristics | Review Peer reviewed |
|---|---|
| Topics | Psilocybin LSD |
| Keywords | Gynecology Hallucinogen |
| Key findings | Microdosing psychedelics may improve well-being, cognitive performance, and symptoms of depression and anxiety, according to a small number of studies. |
Abstract
Die Mikrodosierung von Psychedelika wie LSD oder Psilocybin zur Leistungssteigerung und Förderung kreativer Prozesse erfährt zunehmend mediale Aufmerksamkeit. Beim Microdosing werden zwischen 5 und 10 % einer Standarddosis nach einem festgelegten Plan (z. B. alle 3 Tage) eingenommen, wobei kein Rauschzustand intendiert ist. Eine noch überschaubare Anzahl kleinerer Studien beschreibt positive Effekte des Microdosings hinsichtlich des Wohlbefinden und der kognitiver Leistungsfähigkeit,aber auch bei Depressionen und Angsterkrankungen.