MDMA-gestützte Therapie
Laura Bechtold, Dimitris Repantis
Nervenheilkunde April 1, 2024 DOI: 10.1055/a-2278-8335 (opens in new tab)
Study at a glance
AI-extracted from the abstract| Characteristics | Review Peer reviewed |
|---|---|
| Topics | MDMA |
| Key findings | Argues that MDMA-assisted therapy is close to possible approval in the United States for post-traumatic stress disorder and provides an overview of its effects, therapeutic use, and research status, with particular attention to safety aspects. The authors discuss open questions about clinical implementation and the need for further studies. |
Abstract
ZUSAMMENFASSUNGNeben den klassischen Psychedelika, z. B. Psilocybin, werden wieder vermehrt andere Substanzen wie 3,4-Methylendioxy-N-methylamphetamin (MDMA) erforscht. Das Entaktogen („innerlich berührend“) ist in den USA nur noch wenige Schritte von einer möglichen Zulassung zur Behandlung der posttraumatischen Belastungsstörung entfernt. Dieser Artikel soll einen Überblick über die Wirkung, den Einsatz im therapeutischen Setting sowie den Forschungsstand geben. Hierbei sollen insbesondere Sicherheitsaspekte der MDMA-gestützten Therapie beleuchtet werden. Zuletzt folgt ein Ausblick auf eine mögliche Zulassung und damit einhergehende offene Fragen, wie beispielsweise die Umsetzung in der klinischen Praxis. Auch die Notwendigkeit weiterer Studien wird diskutiert.